Gemeinde Mühlenbecker Land
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Einwohner: 2.911
(Quelle: Landratsamt Stand 30.06.03)
Postleitzahl: 16567
Vorwahl: 033056

OT Mühlenbeck,
Gemeinde Mühlenbecker Land
Liebenwalder Straße 1
16567 Mühlenbeck
Telefon: (033056) 8410,
Fax: (033056) 84170

Lage: Der Ort liegt im Norden Berlins, man erreicht Ihn über die Landesstraße L 21 und über die Autobahn A10 (Abfahrt Mühlenbeck). Die Gemeinde ist auch mit dem Bus (Linie 806 Schildow- Zühlsdorf) und mit der S-Bahn (S8 Birkenwerder- Zeuthen/Grünau) zu erreichen.

Geschichte: Erwähnt wurde Mühlenbeck erstmals urkundlich im Jahre 1375 im Landbuch Kaiser Karl lV. 40 Jahre später ging Mühlenbeck in den Besitz des Klosters Lehnin über. Als sich im Jahre 1542 das Kloster auflöste, wurde Mühlenbeck zu einem Kurfürstlichen Domainenamt. Im Jahr 1699 wohnten ca. 24 Familien im Ort. 1811 zog Napoleon durch Mühlenbeck. Im Jahr 1840 hatte das Dorf schon 385 Einwohner. Zur Jahrhundertwende entstanden Ziegeleien, sowie Töpfereien. Dadurch konnte Mühlenbeck im Jahre 1925 schon 1825 Einwohner zählen. Nach dem zweiten Weltkrieg prägte Landwirtschaft weitgehend den Ort.( Mit 92 Mitgliedern der LPG "Freundschaft" und 705 Hektar Nutzfläche) Viele Mühlenbecker waren auch in einer Rohkonservenfabrik (auch Sauerkrautbude genannt) und in einem Gummiwerk beschäftigt. Einen (unberühmten) Namen machte sich die Gemeinde durch die Ansiedlung der "Kunst-und Antiquitäten GmbH" (K&A) von Schalk-Golodkowski 1974.Sieben Straßen laufen auf die Gemeinde zu, es gibt Querverbindungen zur B96 und zur B109 samt Anschlüsse an die Autobahn, die S-Bahn und die Heidekrautbahn.

Ortsteile: Es gibt OT Mönchmühle, OT Buchhorst, OT Feldheim, OT Summt, OT Groß Stückenfeld, OT Woltersdorf

Sehenswertes: Der Summter See (beliebtes Ausflugsziel seit über 100 Jahren). Ein Denkmal, es steht mitten im Ort (neben der Kirche, der Schule und der Feuerwehr), die Mönchmühle, sie steht unter Denkmalsschutz. "Ein aktiver Verein tut sein Bestes, um die Mühle vor dem Verfall zu retten und sie wieder zu einem Kommunikationszentrum des Ortes werden zu lassen. Dank verschiedenster Fördermaßnahmen können in Kürze erste Sanierungsmaßnahmen beginnen. (Sicherung der gesamten Balkenkonstruktion, Dach decken). Voraussichtlich zur Jahresmitte 2011 wird ein nues Wasserrad in Betrieb genommen.
Regelmäßig am Pfingstmontag und am Tag des offenen Denkmals im September laden die engagierten Mitglieder zum Mühlenfest ein. In den Sommermonaten ( sonntags nachmittags) finden Radfahrer und Spaziergänger auf dem Mühlenrasthof ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen und einen kleinen Imbiss zur Stärkung. Nach Abschluss der Sicherungsarbeiten kann dann auch wieder das Innere des Baudenkmals besichtigt werden.
Der Weg vom S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle ist ausgeschildert (5 min.)" (Quelle: Patricia Block www.mönchmühle.de)


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